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Neue Funktionen
Neue Funktionen in Citavi 2.4.1
Citavi 2.4.1 bringt einige neue Funktionen. Hier die wichtigsten:
- Unter Citavi 2.4.1 kann der neue PDF-Picker für Adobe Reader und Adobe Acrobat genutzt werden.
- Dateien können mittels Drag & Drop in die Liste »Eigener Bestand« aufgenommen werden.
- Ein spezielles Setup erleichtert die Installation auf USB-Stick.
- Sicherungskopien können Sie nun auch manuell erstellen – zusätzlich oder alternativ zu den Datensicherungen, die Citavi automatisch erstellt.
- Zur schnellen Erfassung von ISB-Nummern lässt sich jetzt auch der Strichcode-Scanner Opticon OPN 2001 nutzen.
Verbesserte Funktionen in Citavi 2.4.1
Hier profitierte Citavi wieder von Anregungen der Nutzer:
- Citavi warnt, wenn ein Sammelwerk gelöscht werden soll, das noch Beiträge enthält, wenn ein Titel gelöscht werden soll, der noch als Rezension verlinkt ist, wenn zwei identische Kurztitel manuell eingegeben werden, wenn Zitat-Seitenzahlen eingegeben werden, die außerhalb eines möglichen Seitenbereichs (bei Zeitschriftenaufsätzen und Beiträgen) liegen. Citavi warnt auch, wenn eine Notiz gelöscht werden soll; diese Warnung ist aber abschaltbar. Auch die Warnung bei mehrfach vorhandenen ISB-Nummern ist abschaltbar.
- Die Citavi-interne PubMed-Suche wurde um die Suchmöglichkeit nach MeSH-Begriffen ergänzt und beschleunigt.
- Der Dokumententyp lässt sich nun gleichzeitig für mehrere Titel auf einmal ändern (Menü Titel, Dokumententyp ändern).
- Die annotierte Literaturliste kann wahlweise nach der aktuellen Sortierung im Citavi-Projekt gedruckt werden.
- Zitate (und Aufgaben, Standorte usw.) können über die Standard-Funktion »Ausschneiden« (STRG+X) und »Einfügen« (STRG+V) zwischen Titeln verschoben werden.
- Im Programmteil Wissensorganisation können Kategorien jetzt schneller ausgewählt werden (Menü Kategorie > Symbolleiste »Kategorien-Auswahl« einblenden).
- Beim Drucken aus dem Fenster »Inhaltsverzeichnis« oder »Abstract« wird der zugehörige Titelnachweis ergänzt.
- Die Systemschrift in den Menüs wird bei der Umstellung der Windows-Anzeige auf 120 dpi ebenfalls vergrößert dargestellt.
- Die Farbe eines Projekts spiegelt sich im Citavi-Icon wieder, wenn mehrere Projekte geöffnet sind, damit diese besser voneinander unterschieden werden können.
- Die Formatierung von Writer-Dokumenten wurde optimiert.
- Die Zusammenarbeit mit TeXnicCenter wurde verbessert.
- Aufeinanderfolgende Referenznummern bei zitierten Titeln werden optional als Bereich angezeigt.
- Im Zitationsstil-Editor gibt es jetzt zusätzliche Formatierungsmöglichkeiten bei der Aufzählung mehrerer Autorennamen.
Korrekturen – wieso Korrekturen?
Als Leser wissen Sie, dass es in fast jeder Veröffentlichung Druckfehler gibt. Meist stören sie kaum. Anders als bei Druckwerken führt ein falsch gesetztes Komma bei Software aber zu störenden Fehlern. Der Citavi-Code würde, ausgedruckt, fast alle Bände der großen Brockhaus Enzyklopädie füllen. Da kann es schon einmal vorkommen, dass Korrekturen nötig werden. Die folgenden Fehler wurden behoben:
- Wurde einem Titel oder einem Zitat eine Kategorie zugewiesen und das Kategorienfenster dabei länger als eine Minute offen gehalten, wurde die Auswahl der Kategorie wieder aufgehoben.
- Bei Campuslizenzen wurde die Produkt-ID nicht angezeigt.
- Bei der Aufnahme von Webseiten per Firefox-Picker wurde auf bestimmten Seiten das Datum falsch dargestellt.
- Aus Firefox kopierter HTML-formatierter Text konnte nicht über die Zwischenablage in formatierbare Textfelder von Citavi kopiert werden (formatierte Übernahme nicht möglich).
- Beim PubMed-Import wurde in einigen Fällen die falsche Jahresangabe ausgewertet.
- Der Import von ProCite-Dateien wurde verbessert, so dass jetzt auch die Formatierungen erhalten bleiben.
- Die Verfügbarkeitsrecherche lieferte eine Fehlermeldung, wenn im Titel Anführungszeichen standen.
- Die automatische Namensansetzung war fehlerhaft, wenn der Vorname von Adeligen mit V begann.
- Beim Zusammenführen von zwei Zeitschriftentiteln kam es im Ausnahmefall zu einer DuplicateListEntryException- Meldung.
- In der »Erweiterten Suche« zeigte Citavi 0 Treffer an, wenn die Suche mit einer geklammerten OR-Abfrage begann.
- Die Beschriftung der Spalten im Menü »Zeichenäquivalenz« war vertauscht.
- Der BibTeX-Export liefert auch bei deaktivierter TeX-Unterstützung korrekte BibTeX-Einträge.
- Beim Einfügen von Fußnoten in OO Writer per Publikationsassistent wurden in einigen Fällen die folgenden Fußnoten unterstrichen formatiert.
- Enthielt ein Word-Dokument einen Kommentar, der eine einzelne geschweifte Klammer enthielt, wurde der Formatierungsprozess gestört.
- Gelegentlich erschien die unnötige Fehlermeldung »Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt«.
Neue Funktionen früherer Citavi-Versionen
Neue Funktionen der Version 2.4
- Die neue Suchfunktion ermöglicht eine schnelle und präzise Suche im Volltext und in einzelnen Feldern (z. B. auch in »Gedanken« und »Zitaten«). Sie ersetzt die bisherige Funktion »Auswählen«.
- Bei der Suche können Sie Boolesche Operatoren (AND, OR, NOT), Jokerzeichen und Vergleichsoperatoren (größer, kleiner…) einsetzen.
- Literaturlisten lassen sich mit ein paar Klicks direkt aus Citavi heraus erstellen – auf Wunsch auch mit Zwischen- überschriften, gruppiert nach ausgewählten Feldern.
- Auch in der Tabellenansicht können Sie Gruppierungen vornehmen.
- Mit Hilfe des Befehls »Skript« (im Programmteil Wissens- organisation) können Sie alle gesammelten Zitate und Gedanken als Textdatei ausgeben – auf Wunsch auch nur die Zitate und Gedanken einer bestimmten Kategorie (ex- oder inklusive der Unterkategorien).
- Der Zitationsstil-Editor wurde optimiert für mehrdeu- tige Zitationen und Mehrfachzitationen, geschützte Leer- zeichen und geschützte Trennstriche.
- Mit dem Zitationsstil-Editor können nun auch Literatur- verzeichnisse nach dem »Referenznummernsystem« erzeugt werden: Im Text erscheint eine Zahl für jeden zitierten Titel; die Titel im Literaturverzeichnis erscheinen mit der vergebenen Nummer im Literaturverzeichnis entweder alphabetisch sortiert oder in der Reihenfolge der Zitierung (Stile mit Referenznummernsystem: z. B. IEEE, Vancouver).
- Alle Daten-Fenster (Zitate, Aufgaben, Standorte usw.) können nebeneinander offen bleiben, so dass Sie z. B. mehrere Zitate parallel vergleichen und bearbeiten können.
- In allen Listenansichten gibt es die Möglichkeit, schnell zu einem bestimmten Eintrag zu springen (durch Eingabe des ersten Buchstabens in das Feld »Auswählen«).
- Neben Schlagwörtern und Kategorien können jetzt auch Aufgaben und Bestandsinformationen mehreren ausgewählten Titeln gleichzeitig zugewiesen werden.
- Im Programmteil Literaturverwaltung können Sie auf der Registerkarte Titelangaben nach eigenen Wünschen weitere Felder einblenden (u. a. auch Schlagwörter oder Kategorien).
- Sie können für jeden Titel automatisch einen Kurzbeleg erzeugen lassen, der nach bestimmten, von Ihnen selbst definierten Regeln erstellt wird (Projektübergreifende Optionen, Registerkarte »Allgemein«: Kurzbeleg-Unter- stützung).
- Aus dem Citavi-Vorschaufenster können Sie den aktuel- len Titel in ein anderes Programm kopieren – und zwar formatiert im gewählten Zitationsstil oder wahlweise auch im BibTeX-Format.
- Mehrere BibTeX-Exportdefinitionen stehen zur Auswahl: Bibsonomy, IEEE, jurabib, natbib.
- Sie können eigene BibTeX-Exportdefinitionen erstellen.
- Sie können Citavi ein TeX-Dokument scannen lassen, damit Citavi automatisch eine BibTeX-Datei aufgrund der verwendeten BibTeX-Keys erstellt.
- Sie können definieren, nach welchen Regeln Citavi für jeden Titel automatisch einen BibTeX-Key generiert (Projektübergreifende Optionen, Registerkarte »Allge- mein«: TeX-Unterstützung).
- Citavi verfügt über einen Formel-Editor, mit dem Sie komplexe mathematische Formeln einsetzen können.
- Zitate, Titelnachweise und Formeln können Sie über den Publikationsassistenten direkt in verschiedene LaTeX-Editoren einfügen (LEd, TeXnicCenter, WinShell, WinTeX, WinEdt).
- Der Publikationsassistent fügt Zitate flexibler in Textverarbeitungen ein (z. B. nur den Titelplatzhalter oder das Zitat inklusive Kernaussage).
- Citavi unterstützt jetzt auch OpenOffice Portable.
- Im Programmteil Wissensorganisation können Sie die Gliederung Ihres Kategoriensystems aus Concept-Draw-MindMaps übernehmen (oder sie dorthin exportieren).
- Sie können Literaturlisten für die Online-Lernplattform StudIP exportieren und von dort importieren.
- Die von Ihnen in Citavi vorgenommenen Einstellungen, insbesondere die ausgewählten Bibliotheken und ggf. auch die Zugangsdaten für geschützte Datenbanken, lassen sich exportieren und importieren.
Neue Funktionen der Version 2.3
- Citavi unterstützt Windows Vista vollständig.
- Zusatzprogramm Citavi Picker für den Firefox-Browser: Der Picker erleichtert die Nutzung des Internet für Citavi-Projekte.
- Erweiterung der Online-Recherche: Mehr als 900 neue Datenbanken (u.a. FIS Bildung) und Bibliothekskataloge sind hinzugekommen. Wir nähern uns der 2000er-Grenze.
- Automatisches Backup: Jetzt können Sie von geänder- ten Projekten automatisch Sicherungskopien anlegen.
- Open-Office Writer Dokumente lassen sich ohne Umweg über RTF direkt formatieren - schneller und ohne Formatierungsverluste.
- Der Publikationsassistent formatiert Word-Dokumente viel schneller. Er kann zudem mit dem neuen Format von Word 2007 (*.docx) umgehen.
- Import von MindManager-6-MindMaps: Damit kann eine im MindManager entwickelte Systematik in das Citavi-Kategorien-System übertragen werden; außerdem lassen sich Citavi-Kategorien im MPX-Format exportieren, das von MindManager gelesen werden kann.
- Freemind-Mindmaps können Sie ins Kategoriensystem importieren.
- Bibliographische Angaben können per ISB-Nummer recherchiert werden, die »en bloc« eingegeben wurden, und zwar entweder über die Zwischenablage, durch das Importieren einer Textdatei oder durch die Verwendung eines Strichcode-Scanners.
- Symbolleisten für typographische Zeichen: Die Eingabe der Zeichen (verschiedener Anführungszeichen, Auslassungszeichen etc.) wird erleichtert durch Symbolleisten bei allen Textfeldern.
Neue Funktionen der Version 2.2
- Online-Recherche: Recherchen lassen sich jetzt auch in ca. 100 lizenzpflichtigen Datenbanken durchführen (in allen DIMDI- und vielen OCLC-Datenbanken); dies setzt eine erfolgreiche Autorisierung über eine IP-Adresse oder einen Benutzernamen voraus.
- Import: Kategorien und Schlagwörter lassen sich bereits beim Import allen oder ausgewählten Titeln zuweisen.
- Titelangaben: Zur Korrektur von importierten Daten kann man sich »alle Felder anzeigen« lassen (über Menü Ansicht im Programmteil Literaturverwaltung).
- Kurztitel: Importierte Kurztitel werden auf Wunsch durch Citavi-Kurztitel überschrieben.
- Listeneinträge: Zwei Kategorien, Schlagwörter etc. lassen sich unter einer Kategorie, einem Schlagwort etc. zusammenführen; das gilt in entsprechender Form für alle Listeneinträge.
- Relative Pfade: Optional können relative Pfade verwandt werden; das ist praktisch für Nutzer, die auf verschiedenen Rechnern arbeiten.
- Formatierungen: Die Standardschriftart und -größe in den RTF-Feldern (Abstract, Inhaltsangabe, Gedanke, Zitat) lassen sich per Voreinstellung verändern.
Neue Funktionen der Version 2.1
- Publikationsassistent: Mit Hilfe des Publikationsassis- tenten fügen Sie in Ihrer Textverarbeitung Platzhalter für Titelnachweise und Zitatbelege ein. Wenn Sie die inhalt- liche Arbeit an Ihrem Manuskript abgeschlossen haben, formatiert Citavi die Kurznachweise im Text und in den Fußnoten und erzeugt automatisch das Literaturverzeichnis im gewünschten Zitationsstil.
- Importassistent: Sie können nun Excel-, Access- und strukturierte Textdateien in Citavi importieren. Die von Ihnen definierten Feld-Zuordnungen können Sie als Tag- Definition-Datei abspeichern.
- ISBN-Download: Der Download von Titelangaben funktioniert jetzt nicht nur bei den herkömmlichen 10- stelligen, sondern auch bei den neuen 13-stelligen ISBN.
- Kategorien und Schlagwörter: Kategorien und Schlag- wörter lassen sich beliebig vielen Titeln gleichzeitig zugeordnen.
- OpenURL: Citavi unterstützt jetzt auch OpenURL.
Von LiteRat zu Citavi
- Im Februar 2006 erschien Citavi 2.0. Citavi 2.0 war ein grundlegend neues Programm, das zahllose Erwei- terungen und wesentliche Veränderungen gegenüber Citavi 1.0 erbrachte.
- Das alte Citavi hatte seit Mitte der 90er Jahre – damals noch unter dem Namen LiteRat – vor allem wegen seiner hohen Nutzerfreundlichkeit sehr weite Verbreitung gefun- den. Es steht noch heute (für alte Rechner ab Windows 3.1) kostenlos zur Verfügung: www.literat.net.
- Alle LiteRat-Projekte lassen sich problemlos nach Citavi exportieren.
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Wenn es Sie interessiert, erhalten Sie hier einen Überblick über die Entwicklung von Citavi ab Version 2.0. Back to the Roots:
Neue Funktionen früherer Citavi-Versionen
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