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Citavi an Hochschulen
Das Angebot der Citavi-Campuslizenz ist neu und schnell bekannt geworden. Soeben hat die Fraunhofer-Gesellschaft eine Citavi-Lizenz für alle Mitarbeitenden erworben. Campusweite Lizenzen für alle Studierenden und/oder alle wissenschaftlich Arbeitenden gibt es mittlerweile an vielen Hochschulen, darunter an fast allen bayerischen Universitäten:
Augsburg, Universität
Berlin, Humboldt-Universität
Bielefeld, Universität
Bochum, Ruhr-Universität
Bochum, Evangelische Fachhochschule
Braunschweig, Technische Universität Carola-Wilhelmina
Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität
Erlangen-Nürnberg, Friedrich-Alexander-Universität
Eichstätt-Ingolstadt, Katholische Universität
Freiburg, Pädagogische Hochschule
Frankfurt am Main, Johann Wolfgang Goethe-Universität
Furtwangen, Hochschule
Gelsenkirchen, Fachhochschule
Gießen, Justus-Liebig-Universität
Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität
Hamburg-Harburg, Technische Universität
Hamburg, Universität, Fakultät Wirtschafts- u. Sozialwiss.
Innsbruck, Universität
Kassel, Universität
Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule
Lüneburg, Leuphana Universität
Luzern, Universität
Mainz, Johannes Gutenberg-Universität
München, Ludwig-Maximilians-Universität
Paderborn, Universität
Passau, Universität
Regensburg, Universität
Stuttgart, Universität
Tübingen, Eberhard-Karls-Universität
Würzburg, Julius-Maximilians-Universität
Zollikofen, Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft
Zürich, Universität
Lizenzverhandlungen mit weiteren Universitäten und Fachhoch- schulen stehen kurz vor dem Abschluss. Die englischsprachige Fassung, die noch in diesem Jahr erscheint, wird für die weitere Verbreitung von Citavi sorgen und den Nutzern internationale Kooperationen erleichtern.

Eigentlich Werbung und keine Referenz, aber so schön formu- liert, dass wir trotzdem darauf verweisen möchten, ist das, was sich im Weihnachtskatalog von Manufactum (Motto: »Es gibt sie noch, die guten Dinge«) über Citavi findet:
Citavi. Die beste Literatur- und Quellenverwaltung.
Auch und für viele nichtwissenschaftliche Zwecke.
Im Büro und zu Hause.
Es ist – das bestreitet niemand ernstlich – das beste Literaturverwaltungsprogramm, das sich derzeit finden läßt, die zahlreichen englischsprachigen Konkurrenten eingerechnet.
Sie erfassen damit jede Quelle (auch ungewöhnliche: Radiosendung, Internetseite, Graue Papiere usw.: insgesamt 35 Dokumenttypen) und werden dabei von dokumenttypischen Masken und einer in jedem Feld herbeirufbaren Hilfe zu den gehörigen wissenschaftlichen Konventionen geleitet.
Nach dieser »Titelaufnahme« können Sie im Lektürefortschritt Inhaltsangaben, Abstracts, Zitate, eigene Gedanken und Notizen erfassen, und die letzteren dabei einzeln (das ist nicht selbstverständlich) einem oder auch mehreren Zweigen in einem selbstdefinierten »Wissensbaum« zuordnen. Die Struktur dieses Baumes können (und sollten) Sie am Anfang flach und einfach halten: sie läßt sich jederzeit, auch während der laufenden Arbeit, ergänzen und tiefer gliedern. Bei einem offenen Internetzugang recherchiert das Programm in einer Vielzahl von (einschränkbaren) Literaturdatenbanken, Bibliothekskatalogen und Online-Buchhandlungen (mit Bestellmöglichkeiten) nach Autoren- oder Sacheinträgen und übernimmt gefundene Titel anstandslos in Ihre Sammlung.
Trifft das Programm im Internet oder in elektronischen Dokumenten auf etwas, das einer ISBN-Nummer gleicht, bietet es an, die Titeldaten zu ermitteln und den Titel zu übernehmen. Das ist eine Leistung des genialen Moduls Citavi-Picker, das sich außerdem erbötig macht, jeden auf einer Webseite oder in einem Word- oder PDF-Dokument markierten Text als Zitat zu übernehmen, natürlich bei gleichzeitiger Erfassung der Quelle, wenn sie in den Metadaten des Dokuments hinterlegt ist.
Wissenschaftlich Arbeitende werden das Programm mittlerweile kennen. Wir legen es vor allen Dingen denjenigen ans Herz, die als Journalist, Manager, Freiberufler oder auch als Privatmensch Texte in Büchern, Zeitschriften und im Internet auswerten und sortiert mit Verweis auf die Fundstelle ablegen wollen.
Und wer es mit den wissenschaftlichen und den Zitationsregeln nicht so genau nehmen will: Das Programm erlaubt auch einen pragmatischen Umgang damit und ist ohnehin so leicht und intuitiv zu bedienen, daß der geringe Aufwand der Installation und Einarbeitung sich unter fast allen Umständen lohnt.
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In letzter Zeit habe ich mehrere bibliogra- phische Programme ausprobiert und auf ihre Brauchbarkeit für mich hin geprüft. Aber erst
Ihr Citavi-System hat mein Herz wirklich höher schlagen lassen – nicht nur der Funktionsumfang selbst, der ausgezeichnete Fachleute als Autoren des Programms vermuten lässt, sondern auch das »ästhetische Konzept«, das den Bedienkomfort im Vergleich zu anderen Literatur- und Wissens- erfassungssystemen dramatisch erhöht und die Konkurrenz mühelos aus dem Felde schlägt, machen Citavi ohne jeden Zweifel zum besten derartigen Programm auf dem Markt.
(Prof. Dr. Jacek Rzeszotnik, Studiendekan, Universität Wroclaw/Breslau)
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