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Campuslizenzen an Hochschulen
Schon zwei Drittel aller Studierenden an deutschen Universitäten können Citavi kostenlos nutzen. Citavi-Campuslizenzen für alle Studierenden und alle wissenschaftlich Arbeitenden gibt es an der Mehrzahl der deutschen Universitäten, an immer mehr Fachhochschulen und auch bei der Fraunhofer-Gesellschaft.
Mitglieder der folgenden Hochschulen
können Citavi in der Regel kostenlos beziehen.
Sie erhalten Informationen über den Bestellvorgang,
wenn Sie auf den Namen Ihrer Hochschule klicken.
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A |
Aachen, Fachhochschule
Amberg, Hochschule Amberg-Weiden Info
Augsburg, Hochschule für angewandte Wiss. Info
Augsburg, Universität
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B |
Bamberg, Otto-Friedrich-Universität
Bayreuth, Universität
Berlin, Humboldt-Universität
Berlin, Technische Universität
Bielefeld, Fachhochschule Info
Bielefeld, Universität
Bochum, Evangelische Fachhochschule
Bochum, Ruhr-Universität
Bonn, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Info
Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Info
Braunschweig, Technische Universität Carola-Wilhelmina
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C |
Clausthal-Zellerfeld, Technische Universität
Coburg, Hochschule Info
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D |
Darmstadt, Technische Universität
Dortmund, International School of Management Info
Dortmund, Technische Universität Info
Dresden, Hochschule für Technik und Wirtschaft Info
Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität
Duisburg, Universität Duisburg Essen Info
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E |
Eberswalde, Fachhochschule
Eichstätt-Ingolstadt, Katholische Universität
Emden/Leer, Fachhochschule
Erlangen-Nürnberg, Friedrich-Alexander-Universität
Essen, Universität Duisburg Essen Info
Esslingen, Hochschule
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F |
Frankfurt am Main, Fachhochschule
Frankfurt am Main, Goethe-Universität
Frankfurt am Main, Int. School of Management Info
Fraunhofer Gesellschaft Deutschland-Lizenz
Freiburg, Pädagogische Hochschule
Freiburg, Albert-Ludwigs-Universität
Fribourg, Université / Freiburg, Universität
Furtwangen, Hochschule
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G |
Gelsenkirchen, Fachhochschule
Gießen, Justus-Liebig-Universität
Graz, Karl-Franzens-Universität
Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität
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H |
Hagenberg, Fachhochschule Oberösterreich Info
Hamburg, Bucerius Law School Info
Hamburg, HafenCity Universität
Hamburg, Helmut-Schmidt-Universität PDF Info
Hamburg, Universität
Hamburg-Harburg, Technische Universität
Hannover, Leibniz Universität
Hannover, Fachhochschule
Heidelberg, Hochschule für Jüdische Studien
Heidelberg, Ruprecht-Karls-Universität (ab 1.1.10)
Hennef, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Info
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I |
Ilmenau, Technische Hochschule
Ingolstadt, Hochschule Info
Innsbruck, fhg - Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol Info
Innsbruck, Universität
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J |
Jena, Friedrich-Schiller-Universität
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K |
Kaiserslautern, Technische Universität
Karlsruhe, Pädagogische Hochschule
Kassel, Universität
Koblenz, Universität Koblenz-Landau
Köln, Deutsche Sporthochschule
Köln, Fachhochschule
Konstanz, Universität Info
Krefeld, Hochschule Niederrhein
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L |
Landau, Universität Koblenz-Landau
Leipzig, Universität
Lingen (Ems), Akademie St. Franziskus Info
Linz, Fachhochschule Oberösterreich Info
Ludwigsburg, Evangelische Hochschule
Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule
Lüneburg, Leuphana Universität
Luzern, Universität
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M |
Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität
Magdeburg, Hochschule Magdeburg-Stendal Info
Mainz, Johannes Gutenberg-Universität
Mönchengladbach, Hochschule Niederrhein
München, Fraunhofer Gesellschaft Deutschland-Lizenz
München, Hochschule für angewandte Wissenschaften
München, International School of Management Info
München, Ludwig-Maximilians-Universität
München, Technische Universität
München, Universität der Bundeswehr Info
Münster, Deutsche Hochschule der Polizei
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N |
Neu-Ulm, Hochschule Info
Nürnberg, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Nürnberg, Georg-Simon-Ohm-Hochschule
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O |
Oberösterreich, Fachhochschule Info
Offenburg, Hochschule
Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Fachhochschule
Osnabrück, Fachhochschule Info
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P |
Paderborn, Universität
Passau, Universität
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R |
Regensburg, Fachhochschule
Regensburg, Universität
Reutlingen, Hochschule
Rheinbach, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Info
Rostock, Universität
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S |
St. Augustin, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Info
St. Gallen, Fachhochschule
Schwäbisch-Gmünd, Pädagogische Hochschule
Siegen, Universität
Speyer, Deutsche Hochschule f. Verwaltungswiss. (Personal)
Stendal, Hochschule Magdeburg-Stendal Info
Steyr, Fachhochschule Oberösterreich Info
Stuttgart, Duale Hochschule Baden-Württemberg Info
Stuttgart, Universität
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T |
Trier, Universität
Tübingen, Eberhard-Karls-Universität
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V |
Vaduz, Hochschule Liechtenstein Info
Vechta, Hochschule
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W |
Weiden, Hochschule Amberg-Weiden Info
Weingarten, Pädagogische Hochschule
Wels, Fachhochschule Oberösterreich Info
Wien, Universität
Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth, Fachhochschule
Winterthur, Zentr. f. Ausbildung i. Gesundheitswesen Info
Würzburg, Julius-Maximilians-Universität
Wuppertal, Bergische Universität
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Z |
Zollikofen, Schweiz. Hochschule f. Landwirtschaft Info
Zürich, Universität
Zwickau, Westsächsische Hochschule
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Lizenzverhandlungen mit weiteren Universitäten und Fachhochschulen stehen kurz vor dem Abschluss. Die englischsprachige Fassung, die 2010 erscheint, wird für die weitere Verbreitung von Citavi sorgen und den Nutzern internationale Kooperationen erleichtern.
Citavi an weiteren Forschungseinrichtungen
Im Frühjahr 2008 hat die Fraunhofer-Gesellschaft eine Citavi-Lizenz für alle Mitarbeitenden erworben. Citavi wird darüber hinaus in den Forschungsabteilungen zahlreicher Unternehmen eingesetzt.
Eine Kooperation besteht auch mit dem Interdisziplinären Netzwerk THESIS für Promovierende und Promovierte e. V.

Eigentlich Werbung und keine Referenz, aber so schön formuliert, dass wir trotzdem darauf verweisen möchten, ist das, was sich im Weihnachtskatalog 2008 von Manufactum (Motto: »Es gibt sie noch, die guten Dinge«) über Citavi findet:
Citavi. Die beste Literatur- und Quellenverwaltung.
Auch und für viele nichtwissenschaftliche Zwecke.
Im Büro und zu Hause.
Es ist – das bestreitet niemand ernstlich – das beste Literaturverwaltungsprogramm, das sich derzeit finden läßt, die zahlreichen englischsprachigen Konkurrenten eingerechnet.
Sie erfassen damit jede Quelle (auch ungewöhnliche: Radiosendung, Internetseite, Graue Papiere usw.: insgesamt 35 Dokumenttypen) und werden dabei von dokumenttypischen Masken und einer in jedem Feld herbeirufbaren Hilfe zu den gehörigen wissenschaftlichen Konventionen geleitet.
Nach dieser »Titelaufnahme« können Sie im Lektürefortschritt Inhaltsangaben, Abstracts, Zitate, eigene Gedanken und Notizen erfassen, und die letzteren dabei einzeln (das ist nicht selbstverständlich) einem oder auch mehreren Zweigen in einem selbstdefinierten »Wissensbaum« zuordnen. Die Struktur dieses Baumes können (und sollten) Sie am Anfang flach und einfach halten: sie läßt sich jederzeit, auch während der laufenden Arbeit, ergänzen und tiefer gliedern. Bei einem offenen Internetzugang recherchiert das Programm in einer Vielzahl von (einschränkbaren) Literaturdatenbanken, Bibliothekskatalogen und Online-Buchhandlungen (mit Bestellmöglichkeiten) nach Autoren- oder Sacheinträgen und übernimmt gefundene Titel anstandslos in Ihre Sammlung.
Trifft das Programm im Internet oder in elektronischen Dokumenten auf etwas, das einer ISBN-Nummer gleicht, bietet es an, die Titeldaten zu ermitteln und den Titel zu übernehmen. Das ist eine Leistung des genialen Moduls Citavi-Picker, das sich außerdem erbötig macht, jeden auf einer Webseite oder in einem Word- oder PDF-Dokument markierten Text als Zitat zu übernehmen, natürlich bei gleichzeitiger Erfassung der Quelle, wenn sie in den Metadaten des Dokuments hinterlegt ist.
Wissenschaftlich Arbeitende werden das Programm mittlerweile kennen. Wir legen es vor allen Dingen denjenigen ans Herz, die als Journalist, Manager, Freiberufler oder auch als Privatmensch Texte in Büchern, Zeitschriften und im Internet auswerten und sortiert mit Verweis auf die Fundstelle ablegen wollen.
Und wer es mit den wissenschaftlichen und den Zitationsregeln nicht so genau nehmen will: Das Programm erlaubt auch einen pragmatischen Umgang damit und ist ohnehin so leicht und intuitiv zu bedienen, daß der geringe Aufwand der Installation und Einarbeitung sich unter fast allen Umständen lohnt.
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In letzter Zeit habe ich mehrere bibliographische Programme ausprobiert und auf ihre Brauchbarkeit für mich hin geprüft. Aber erst
Ihr Citavi-System hat mein Herz wirklich höher schlagen lassen – nicht nur der Funktionsumfang selbst, der ausgezeichnete Fachleute als Autoren des Programms vermuten lässt, sondern auch das »ästhetische Konzept«, das den Bedienkomfort im Vergleich zu anderen Literatur- und Wissenserfassungssystemen dramatisch erhöht und die Konkurrenz mühelos aus dem Felde schlägt, machen Citavi ohne jeden Zweifel zum besten derartigen Programm auf dem Markt.
(Prof. Dr. Jacek Rzeszotnik, Studiendekan, Universität Wroclaw/Breslau)
Mehr Infos über die Campuslizenz
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